TV-Programm:10 vor 11 (RTL) - Gigantische Stürme fegen Galaxien leer - Dr. Eckhard Sturm über neueste Beobachtungen des Herschel-Teleskops (07/02/2012 - 00:30) (RTL)
Programme TV : 10 vor 11 - Gigantische Stürme fegen Galaxien leer - Dr.... (RTL)
Aus dem Text der Redaktion: In 1,5 Millionen Kilometer Entfernung zieht das Infrarot-Teleskop Herschel hinter unserem Planeten Erde dahin. Es ist stationär, weil es sich an einem Lagrange-Punkt aufhält, wo die Kräfte von Erde, Mond und Sonne einander gerade aufheben. Es beobachtet gewaltige Schockwellen von Jets, die aus der Mitte fusionierender Galaxien und von explodierenden Sternen ausgehen. Vor allem aber vermag es kühle Objekte zu beobachten, z.B. Planeten, die irdische Temperaturen aufweisen und sich um ferne Sonnen bewegen. Das Gas, das aus den Galaxien herausgeblasen wird, hat Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 km pro Sekunde. Da, wo gigantische Stürme die Galaxien leerfegen, entstehen keine neuen Sonnen. Dr. Eckhard Sturm über neueste Beobachtungen des Herschel-Teleskops
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